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Modell des Einstein-Teleskops, das möglicherweise in den Voeren in Flämisch-Limburg entsteht

Ausstellung zum "Einstein Teleskop" im Thor Park in Genk

In diesem Herbst öffnet die FacThory im Thor Park seine Pforten für eine temporäre Ausstellung, die dem „Einstein Teleskop“ gewidmet ist. Diese interaktive Ausstellung, die vom Wirtschaftsföderungszentrum POM Limburg organisiert wird, richtet sich sowohl an Unternehmer als auch an Schulkinder und Studierende. Ziel ist, sie auf die zahlreichen Möglichkeiten und die enormen Auswirkungen des Einstein-Teleskops auf die Limburger Wirtschaft aufmerksam zu machen. Das „Einstein Teleskop“ soll, so hofft man in der Euregio Maas-Rhein, in Flandern und in der Provinz Limburg (es soll in der Voeren-Region gebaut werden). 

Andreas Kockartz
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Das „Einstein Teleskop“ ist ein unterirdisches Observatorium, mit dem eine belgisch-niederländisch-deutsche Allianz Gravitationswellen aufspüren und tiefer als je zuvor in den Weltraum schauen will. Bis zurück zum Urknall. Das Observatorium ist daher von großer Bedeutung für die internationale Physik und Astronomie. Es ist ein Motor des technologischen Fortschritts und als Auftraggeber für technologieproduzierende Unternehmen eine einzigartige Chance für die Gesellschaft.

Auch wenn das „Einstein Teleskopz noch in weiter Ferne zu liegen scheint, so gibt es doch schon heute Möglichkeiten, die es zu nutzen gilt. Um Unternehmen, Regierungen und künftige Generationen zu informieren, öffnet FacThory seine Türen für eine zeitlich begrenzte Ausstellung, die dem „Einstein Teleskop“ gewidmet ist und von POM Limburg mit Unterstützung der Provinz Limburg organisiert wird.

Eindrucksvolle Ausstellung

Die Ausstellung hebt vor allem die positiven Auswirkungen eines so ehrgeizigen wissenschaftlichen Projekts wie des „Einstein Teleskops“ auf die Region hervor, wie neue Technologien, Innovationen, Ausschreibungen und Verträge, die sich daraus ergeben werden.

Die Besucher erfahren nicht nur mehr über die Funktionsweise des Teleskops, sondern auch darüber, wie sie selbst einen Beitrag leisten können. Innovationsprojekte, neue Möglichkeiten für künftige Projekte und Tipps, um bei jungen Menschen Interesse zu wecken, werden auf der Ausstellung vorgestellt.

Immersive Ausstellung

Die Ausstellung hebt insbesondere die positiven Auswirkungen eines so ehrgeizigen wissenschaftlichen Projekts wie des Einstein-Teleskops auf die Region hervor, wie z. B. neue Technologien, Innovationen, Ausschreibungen und Verträge, die sich daraus ergeben werden. Die Besucher erfahren nicht nur mehr über die Funktionsweise des Teleskops, sondern auch darüber, wie sie selbst einen Beitrag leisten können. 

Darüber hinaus umfasst die Ausstellung auch einen Keynote-Bereich, in dem Veranstaltungen und Präsentationen für mittelgroße Gruppen (maximal 50 Personen) stattfinden können.

Dort können sich die Teilnehmer über Themen wie Innovationen im Bausektor, neue Energieanlagen und die Rolle der Lehrer bei der Bekämpfung der Abwanderung von Fachkräften austauschen.

Dies bietet eine einzigartige Gelegenheit zur (inter)nationalen Zusammenarbeit zwischen Unternehmern, Entscheidungsträgern und Wissenschaftlern aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland.

Besuch der Ausstellung

Besuche der Ausstellung sind nur auf Anfrage und in Gruppen möglich. Jeder ist willkommen: Unternehmensgruppen, Branchenverbände und ihre Mitglieder, Akademiker und Schüler ab 15 Jahren. Neben der Ausstellung selbst können die Partner den Veranstaltungsort auch für Workshops und Präsentationen im Zusammenhang mit dem „Einstein Teleskop“ nutzen. Die Ausstellung des Einstein-Teleskops wird am 3., 10. und 17. November im Rahmen der Offenen Sonntage der Stadt Genk für die breite Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Ausstellung kann auf Niederländisch und Englisch besucht werden.

Info: https://pomlimburg.be/en/projects/einstein-telescope/ (in englischer Sprache),

Thor Park Genk: https://thorpark.be/

Quelle: Pressemitteilung POM Limburg

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