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Ein Modell des Einstein-Teleskops "ETpathfinder"

Die belgische Regierung trägt mit 4 Mio. € zur vorbereitenden Phase des Projekts "Einstein Teleskop" bei

Die belgische Bundesregierung investiert 4 Mio. € in die vorbereitende Phase des Projekts „Einstein Teleskop“. Dies ist ein ambitioniertes und prestigeträchtiges wissenschaftliches Projekt für die Observation von schwarzen Löchern bzw. der Suche nach unentdeckten schwarzen Löchern. Ziel ist, dieses hochsensible und unterirdisch zu bauende Teleskop in den Voeren in Limburg im Dreiländereck bauen zu lassen. 

Andreas Kockartz Belga
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Das Einstein Teleskop ist ein Detektor, der in Form eines gleichschenkligen Dreiecks in den Untergrund gelassen wird. Dieses Dreieck ist mit je 10 Kilometern Seitenlänge riesig groß und muss in 250 Metern Tiefe eingerichtet werden. 

Aktuell finden in den Voeren Bodenmessungen (siehe nebenstehenden Beitrag) statt, um festzustellen, wie geeignet der Boden dort ist, damit das Teleskop dort gebaut werden kann.  

Dies soll verhindern, dass Messungen stattfinden können, ohne dass sie von seismischen Aktivitäten oder auch der Schwerkraft gestört werden. Belgien, genauer das belgische Bundesland Flandern, nimmt dazu an einem gemeinsamen Gebot der Mitgliedsregionen der Eurgio Maas-Rhein teil, bzw. der entsprechenden Bundesländer, Provinzen und Nationalstaaten in Belgien, den Niederlanden und Deutschland teil.

Im September 2023 wurde eine entsprechende gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Das Einstein Teleskop ist ein europäisches Projekt und neben der Euregio bewirbt sich auch die italienisch Insel Sardinien für dieses prestigeträchtige Projekt. 

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