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Streik bei der Brüsseler Feuerwehr nach fast einer Woche vorbei

Die Brüsseler Regierung und die Feuerwehrgewerkschaften haben eine Einigung erzielt. Nach 5 Streiktagen rufen die Gewerkschaften dazu auf, den Streik auszusetzen, erklärte die sozialistische Gewerkschaft ACOD am Samstag gegenüber dem Brüsseler Sender BRUZZ. Der Brüsseler Ministerpräsident Boris Dilliès sagt unter anderem 100 zusätzliche Neueinstellungen zu.

BRUZZ Jens Van Reet
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Die Vereinbarung sieht unter anderem vor, dass durch mehrere Einstellungsrunden in diesem und im kommenden Jahr beschleunigt zusätzliches Personal eingestellt wird. Langfristig soll der gesamte Feuerwehr- und Rettungsdienst (DBDMH) um hundert Vollzeitäquivalente wachsen. Auch die Notrufzentrale 112 wird verstärkt.

Darüber hinaus erhält die Feuerwehr zusätzliche finanzielle Mittel. Insbesondere die Feuerwachen in Anderlecht und der VUB-Standort bekommen ein höheres Budget.

Nach Angaben des ACOD-Gewerkschafters Giebens wird auch der Plan zur Verringerung der Zahl der Bereitschaftsdienste zurückgezogen. Der Personalbestand soll künftig auf Grundlage des tatsächlichen Bedarfs und nicht mehr auf Basis des Budgets festgelegt werden.

Wegen des Streiks war die Brüsseler Feuerwehr mehrere Tage lang stark unterbesetzt, wodurch eine reibungslose Hilfeleistung in Brüssel gefährdet war.

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