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Beschädigte Grabsteine auf dem Militärfriedhof Houthulst werden repariert: „Für einige Namensschilder noch keine Lösung“

Das belgische Institut für das Kriegserbe (War Heritage Institute), die hier für die Verwaltung der belgischen Militärfriedhöfe zuständige Organisation, repariert derzeit die beschädigten Grabsteine ​​auf dem Friedhof von Houthulst, einem Dorf in Westflandern. Vor einem Monat wurden von Vandalen die bronzenen Namensschilder von über 143 Gräbern abgerissen. Dabei wurden mehrere Grabsteine ​​beschädigt.

Andreas Kockartz
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Die im vergangenen Monat auf dem belgischen Militärfriedhof in Houthulst beschädigten Grabsteine ​​werden aktuell repariert. Adjutant Major Ronald Lagae vom War Heritage Institute leitet alle Instandhaltungsarbeiten auf den belgischen Militärfriedhöfen: „Wir haben uns zuerst um die am stärksten beschädigten Gräber gekümmert. Das betrifft sechs Grabsteine. Wir konnten sie nicht mehr reparieren, sondern mussten sie ersetzen.“

„Jetzt müssen wir noch über 140 Namensschilder an Grabsteinen reparieren. Bei 102 Grabsteinen ist das kein Problem - diese Schilder können wir wiederverwenden. Für die übrigen Schilder gibt es aber noch keine Lösung. Wir müssen uns diesbezüglich mit verschiedenen Behörden beraten.“

Die Reparaturarbeiten dauern sehr lange. Alles muss bis zum 11. November, dem Gedenktag zum Waffenstillstand des Ersten Weltkriegs, abgeschlossen sein.

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