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E313 in Deurne nach fünf Tagen wieder in beiden Richtungen befahrbar

Die E313 in Deurne wurde letzte Nacht gegen 3 Uhr morgens zwischen dem Antwerpener Ring (R1) und dem Autobahnanschluss Wommelgem in beide Richtungen wieder freigegeben – zwei Stunden früher als geplant. Dies teilte die flämische Landesagentur für Straßen und Verkehr (AWV) mit.

Andreas Kockartz
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AWV sanierte zwei Autobahnbrücken der E313 in Deurne über die Sterckshoflei und die Cornelissenlaan. Für den Abriss der alten und den Bau der neuen Brücken musste die Autobahn fünf Tage lang komplett gesperrt werden. Die AWV bezeichnet den Abriss und die Sanierung als „außergewöhnliche technische und verkehrstechnische Leistung“.

Laut AWV blieb der befürchtete Verkehrskollaps aus: ein Verdienst der Verkehrsteilnehmer, die sich weitgehend an die Verkehrssituation angepasst haben. Dadurch reduzierte sich das Verkehrsaufkommen auf der E313 um 85 %.

„Die Kommunikation bezüglich der Störungen und Alternativen war umfassend und zeitnah. Und die Beteiligten haben dies gut umgesetzt“, erklärte die flämische Mobilitätsministerin Annick De Ridder (N-VA): „Es war eine weitreichende, aber sehr erfolgreiche Aktion.“

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