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Brandtragödie in der Schweiz: eine Belgierin verletzt, eine weitere noch vermisst

Das Außenministerium in Brüssel hat heute bestätigt, dass nach dem verheerenden Brand in einer Bar im schweizerischen Crans-Montana eine belgische Frau leichtverletzt wurde. Eine weitere wird immer noch vermisst. Es soll sich um zwei junge Frauen aus der Provinz Wallonisch-Brabant handeln.

Martina Luxen
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Die Schweizer Behörden hatten auf der ihrer Pressekonferenz am Nachmittag bereits bekanntgegeben, dass sich unter den 120 Verletzten auch ein belgisches Opfer befindet. 

Bei dem Brand kamen 40 Menschen ums Leben und 120 weitere erlitten zum Teil schwerste Brandverletzungen. 

Mehrere Opfer kämpfen noch um ihr Leben. 113 Verletzte sind bereits identifiziert, darunter eine Belgierin. Sie habe nur oberflächliche Brandwunden, sagte Außenminister Maxime Prévot.

Zu den schwerverletzten Brandopfern der Silvesternacht gehören auch 71 Schweizer, 14 Franzosen, 11 Italiener, 4 Serben, 1 Bosnier, 1 Luxemburger, 1 Pole und 1 Portugiese. 

Die Nationalität von 14 weiteren Verletzten ist noch nicht bekannt, die Zahlen können sich also noch ändern. 

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