Der belgische Pianist Valère Burnon (Foto) wird am Dienstag ein Klavierkonzert von Mozart spielen und am Freitag tritt er mit den Werken auf, die er selbst gewählt hat, sowie mit einem ihm bislang unbekannten Werk, dass extra für den KEW komponiert wurde. Dieses Werk muss er in dieser Woche üben und einspielen.
Königin Elisabeth-Wettbewerb: Ein belgischer Pianist kommt eine Runde weiter
Andreas Kockartz
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Valère Burnon wird am Dienstag ein Klavierkonzert von Mozart spielen und am Freitag tritt er mit den Werken auf, die er selbst gewählt hat, sowie mit einem ihm bislang unbekannten Werk, dass extra für den KEW komponiert wurde. Dieses Werk muss er in dieser Woche üben und einspielen.
Von den 24 Halbfinalisten kommen 12 ins Finale. Wer den diesjährigen KEW für Klavier gewinnen wird, ist erst am 31. Mai bekannt.
Der zweite belgische Pianist, der an diesem Wettbewerb teilgenommen hatte, der Flame Roeland Vermeulen aus Löwen in Flämisch-Brabant, hat den Einzug ins Halbfinale leider nicht geschafft. Insgesamt hatten sich 70 Kandidaten für die erste Runde des KEW qualifiziert. Die meisten von ihnen kamen aus asiatischen Ländern.

