Während des BANAD-Festivals haben Besucher noch bis zum 30. März die Gelegenheit, die wichtigsten Jugendstil- und Art-déco-Juwelen in Brüssel zu entdecken. Das Festival ist außerdem in das Art-déco-Jahr 2025 der Region Brüssel-Hauptstadt eingebettet.
Das BANAD-Festival in Brüssel stellt das Erbe des Art déco in den Mittelpunkt
Das Publikum kann insgesamt 60 Innenräume besichtigen, die jeweils Kategorien unterteilt sind. Die „Essentials“ sind z.B. die architektonischen Perlen, die man mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. „Neu“ sind Gebäude, die zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Weitere Angebote betreffen Gebäude, die noch nicht so lange für die Öffentlichkeit zugänglich sind und die zu den „Classics“ gehören.
Die Häuser Averbouch, Van Eycken und Slagmolder sind Gebäude, die noch nie zuvor für die Öffentlichkeit zugänglich waren, ebenso wie der ehemalige Hauptsitz von Electrorail und die orthodoxe Synagoge von Anderlecht. Zu den „Essentials“ und „Classics“ gehören das Hotel Solvay, das Hotel Tassel und das Hotel Max Hallet. Auch die Villa Empain, das Rathaus von Vorst und der Résidence Palace gehören dazu.
„Brüssel ist außerordentlich reich an architektonischem Erbe. Ziel ist, diesen Schatz zu teilen, zu zeigen und zu erklären. Die Führungen durch die verschiedenen Stadtteile der Hauptstadt werden durch thematische Vorträge und Aktivitäten ergänzt“, so das BANAD Festival .

