Was in Zukunft mit dem Gelände der seit Ende Februar geschlossenen Audi-Autofabrik passieren wird, ist noch völlig unklar. Doch seit der Schließung sind rund 300 Mitarbeiter des deutschen Autobauers dabei, Fabrik und Gelände „futureproof“ zu machen, wie die Brüsseler Nachrichtenplattform BRUZZ meldet.
Inland
Dreihundert Mitarbeiter bereiten die Audi-Werkshallen auf eine neue Zukunft vor
Andreas Kockartz
Veröffentlicht:
Etwa 300 Audi-Mitarbeiter sind derzeit damit beschäftigt, dass Audi-Gelände in der Brüsseler Gemeinde Vorst auf eine Übernahme vorzubereiten.
„Sie treffen in erster Instanz Vorbereitungen für den Verkauf der Installationen und der Anlagen, die jahrelang dazu genutzt wurden, Autos zu bauen“, sagte Audi Brussels-Sprecher Peter D’hoore gegenüber BRUZZ.
Die Mannschaft besteht aus Technikern aber auch aus HR-Mitarbeitern und aus Personen, die sich mit der Gebäudeverwaltung und mit dem finanziellen Aspekt befassen.
Im Laufe des Jahres wird sich der Fokus laut Audi-Sprecher D’hoore von der Transformation der Liegenschaften und Anlagen auf die Zukunft des Ganzen verlagern. Bis Ende 2025 muss das gesamte Werk mitsamt aller Anlagen aufgelöst sein.

