Bislang haben die Behörden in Belgien keine Maul- und Klauenseuche festgestellt. Die belgische Bundesagentur für Lebensmittelsicherheit, FAVV, hatte in der vergangenen Woche insgesamt 9 Agrarbetriebe vorsorglich gesperrt und untersucht.
Die FAVV hatte dort die Viehbestände kontrolliert, die nach dem 1. Dezember Rinder aus dem deutschen Bundesland Brandenburg erworben hatten.
Dort ist vor einigen Wochen die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Doch die Untersuchungen der Herden, in die diese Rinder integriert wurden, ergaben keine Ansteckungen oder Erkrankungen.
Das bedeutet für die betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe, dass die Sperrungen aufgehoben wurden.
Seit Ende der vergangenen Woche können dort die gewohnten Arbeiten und Aktivitäten wieder aufgenommen werden.

