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Schwierige Regierungsbildung in Brüssel - Keine einfache Sache für Elke Van den Brandt
Inland
Politik

Regierungsbildungen: In Brüssel könnte sich die Lage teilweise entspannen

In der Brüsseler Hauptstadt-Region scheint sich eine Möglichkeit anzubahnen, konkrete Gespräche zur Bildung einer Mehrheit für eine Regierung zu beginnen. Die frankophonen Sozialisten PS sind offenbar doch dazu bereit, mit der liberalen MR und der Zentrumspartei Les Engagés zu verhandeln.

Andreas Kockartz
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Dabei geht es um die Bildung einer Mehrheit auf frankophoner Seite in Brüssel. Alle hier genannten Parteien bestätigten entsprechende Meldungen am Donnerstag.

Doch auch auf der niederländischsprachigen Seite in der Hauptstadt muss nach einer Mehrheit gesucht werden. Hier sieht es aber derzeit nicht nach einer baldigen Lösung aus.

Elke Van den Brandt (Foto oben) von den niederländischsprachigen Grünen von Groen, die die Regionalwahlen hier gewonnen hatten, würde gerne eine Mehrheit aus ihrer Partei, den Liberalen Open VLD, den Sozialisten von Vooruit und der christdemokratischen CD&V bilden, doch letztere „zieren“ sich vorerst noch.

Eine alternative Möglichkeit könnte eine Zusammenarbeit mit Team Fouad Ahidar sein, der Partei um den Vooruit-Dissidenten Fouad Ahidar.

Doch nach Ansicht von Regierungsbildnerin Van den Brandt findet sich für ein solches Unterfangen keine Basis.  

In der zweisprachigen (NL und F) Region Brüssel-Hauptstadt wird zuerst jeweils in den Sprachengruppen nach einer Mehrheit gesucht, bevor man auf regionaler Ebene zu verhandeln beginnt. 

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