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Belgiens Oscar-Einsendung "Augure" hat es nicht auf die Longlist für den besten ausländischen Film geschafft

Der belgische Film „Augure“ von Baloji hat es nicht auf die Longlist für den besten ausländischen Film bei den Oscars geschafft. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat die Oscar-Einsendung aus unserem Land aus den 88 Vorschlägen nicht ausgewählt. 

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Der Film „Augure“ des belgischen Regisseurs, Schauspielers und Musikers Baloji hat es doch nicht auf die Longlist für die Oscars, die wohl wichtigsten Filmpreise der Welt, geschafft. Bei der letzten Ausgabe der Academy Awards hatte es die belgische Einsendung „Close“ von Lukas Dhont noch auf diese Liste geschafft, doch dieses Jahr ist Belgien nicht dabei vertreten. 

„Augure“ erzählt die Geschichte von Koffi, ein Mann, den seine im Kongo lebende Mutter als Neugeborenes verstoßen hatte, weil das Kind Anzeichen eines sogenannten „Zabolos“ aufwies, was in der dortigen Sprache Swahili ein böser Zauberer oder ein Magier ist.

Koffie wird in Belgien adoptiert und kehrt viele Jahre später nach Kongo zurück, um seiner Familie dort seine schwangere und weiße Freundin vorzustellen.

Doch der Besuch verläuft nicht so, wie es Koffie (gespielt von Marc Zinga, Szenenfoto unten) und seine Freundin (gespielt von Lucie Debay) gehofft haben. Er muss am eigenen Leib erfahren, wie uralte Bräuche und hartnäckiger Aberglaube auch in der heutigen Demokratischen Republik Kongo noch an der Tagesordnung sind und das Leben dort beeinflussen…    

Koffis Besuch in seinem Ursprungsland Kongo verläuft nicht wie erwartet

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