Wer regelmäßig den De Brouckère-Platz in Brüssel besucht, hat es vielleicht schon bemerkt: Die Fassade des historischen Hotel Métropole ist endlich wieder frei von Gerüsten. „Die Fassadensanierung ist abgeschlossen“, bestätigt Ans Persoons (Vooruit), Brüssels Staatssekretärin für Denkmalschutz, gegenüber der regionalen Nachrichtenplattform BRUZZ: „Im Inneren des Hotels laufen die Arbeiten aber noch auf Hochtouren.“
Die Fassade des Hotel Métropole in Brüssel erstrahlt wieder in voller Pracht
Die Fassade, die als Brüsseler Stadt- und Kulturerbe unter Denkmalschutz steht, ist seit Ende letzter Woche wieder sichtbar. Lediglich das kunstvolle Metallvordach, das anhand historischer Fotos rekonstruiert wird, ist noch nicht montiert (Wie das aussehen wird, zeigt die Abbildung unten).
Die Region Brüssel-Hauptstadt stellte verschiedene Teile des Gebäudes und des Interieurs 1994, 2002 und während der Vorbereitungsphase dieser Sanierung 2023 unter Denkmalschutz. Neben der Fassade stehen auch die unteren Stockwerke, das Treppenhaus und die Art-déco-Möbel des Architekten Adrien Blomme unter Denkmalschutz. Das Gebäude vereint verschiedene Architekturstile wie Jugendstil und Art déco und hat sich mit seiner majestätischen Fassade und der opulenten Innenausstattung zu einem Wahrzeichen der Brüsseler Architektur entwickelt.
Denkmalschutz
Alle denkmalgeschützten Elemente der Empfangsbereiche, darunter das berühmte Café Métropole, mussten erhalten und restauriert werden. Daher wurde ein Förderantrag für die Sanierung der denkmalgeschützten Elemente gestellt, der sich laut Staatssekretärin Persoons noch in Bearbeitung befindet.
Die Fassade, die als Brüsseler Stadt- und Kulturerbe unter Denkmalschutz steht, ist seit Ende letzter Woche wieder sichtbar. Lediglich das kunstvolle Metallvordach, das anhand historischer Fotos rekonstruiert wird, ist noch nicht montiert (Wie das aussehen wird, zeigt die Abbildung unten).
Die Region Brüssel-Hauptstadt stellte verschiedene Teile des Gebäudes und des Interieurs 1994, 2002 und während der Vorbereitungsphase dieser Sanierung 2023 unter Denkmalschutz. Neben der Fassade stehen auch die unteren Stockwerke, das Treppenhaus und die Art-déco-Möbel des Architekten Adrien Blomme unter Denkmalschutz. Das Gebäude vereint verschiedene Architekturstile wie Jugendstil und Art déco und hat sich mit seiner majestätischen Fassade und der opulenten Innenausstattung zu einem Wahrzeichen der Brüsseler Architektur entwickelt.
Denkmalschutz
Alle denkmalgeschützten Elemente der Empfangsbereiche, darunter das berühmte Café Métropole, mussten erhalten und restauriert werden. Daher wurde ein Förderantrag für die Sanierung der denkmalgeschützten Elemente gestellt, der sich laut Staatssekretärin Persoons noch in Bearbeitung befindet.