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Inland
Politik

Cybersicherheit muss auch in Belgien eine „strukturelle Investition“ sein

Cybersicherheit muss als strukturelle Investition in die Kontinuität öffentlicher Dienstleistungen und in die Sicherheit der Gesellschaft in Belgien betrachtet werden. Dies erklärte das Belgische Zentrum für Cybersicherheit (CCB), eine staatliche Einrichtung.

Andreas Kockartz Belga
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Laut der Regierungsbehörde entwickelt sich die Cyberbedrohung rasant, und Angreifer nutzen Schwachstellen in der Informationstechnologie sowie die Vernetzung von Organisationen aus. So wurden beispielsweise die digitalen Dienste des Finanzministeriums am Mittwoch von einem Cyberangriff getroffen. Die Stärkung der Abwehrfähigkeiten hat daher laut CCB ständige Priorität.

Seit 2024 gelten in Belgien neue Cyber-Sicherheitsverpflichtungen für die nationale Politik. Diese ergeben sich aus der Umsetzung der europäischen NIS2-Richtlinie, die auch den Aufgabenbereich des CCB deutlich erweitert hat.

Die Behörde kommt zu dem Schluss, dass Cybersicherheit ein fortlaufender Prozess ist und Ressourcen niemals absolute Sicherheit vor Vorfällen gewährleisten können. Daher müsse die Resilienz kontinuierlich angepasst werden.

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