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Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken

Belgiens Armee will weiter massiv rekrutieren

Die Arbeit bei den belgischen Streitkräften ist beliebt. Im vergangenen Jahr bewarben sich 16.000 Menschen bei der Armee - ein Rekord. In diesem Jahr will das Verteidigungsministerium 5.560 neue Mitarbeiter einstellen: 3.100 Soldaten, 960 Zivilangestellte und 1.500 Reservisten. Auch das ist ein Rekord. 

Andreas Kockartz
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Zu Beginn des neuen Rekrutierungsjahres ist die Armee auf einem guten Weg, das Ziel von 34.500 aktiven Soldaten bis 2035 zu erreichen. Dies erklärte Verteidigungsminister Theo Francken (N-VA, flämische Nationaldemokraten) am Montagmorgen bei der Eröffnung des neuen Rekrutierungsjahres im Brüsseler Hafen.

Im vergangenen Jahr gingen beim Verteidigungsministerium 16.000 Bewerbungen ein. Das ist ein absoluter Rekord und für Francken der Beweis: „Das Verteidigungsministerium ist ein attraktiver Arbeitgeber“. 

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In diesem Jahr sind beim Verteidigungsministerium rekordverdächtige 5.600 Stellen zu besetzen. Dies betrifft mehr als 3.000 aktive Militärangehörige sowie 1.500 Reservisten und fast 1.000 Stellen für zivile Angestellte. Im vergangenen Jahr wurden knapp 3.000 neue Mitarbeiter eingestellt – ein weiterer Rekord.

Francken ist zuversichtlich, dass die Marke von 3.000 Neueinstellungen noch vor 2026 überschritten wird. Die 16.000 Bewerbungen, die letztes Jahr beim Verteidigungsministerium eingingen, erfüllen Francken bereits mit Stolz: „Vor fünf bis zehn Jahren waren solche Zahlen undenkbar. Aber wir brauchen sie, wenn wir unser Ziel von 34.500 Militärangehörigen bis 2035 erreichen wollen. Aktuell liegen wir deutlich über 25.000. Hinzu kommen gut 1.800 Soldaten, die mit 56 Jahren in den Ruhestand gehen könnten, die aber angekündigt haben, länger zu dienen.“

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