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Die 2023 in Australien verschwundene Céline Cremer kam nicht durch Fremdeinwirkung ums Leben

Die aus Lüttich stammende Céline Cremer (Foto), die im Juni 2023 bei einer Wanderung in Tasmanien verschwand und bis Anfang 2026 vermisst wurde, ist durch eine Verkettung von Umständen ums Leben gekommen und nicht durch Fremdeinwirkung. Dies ist aus der Obduktion der Leiche der bei ihrem Verschwinden 31 Jahre alten Frau ersichtlich geworden, die der öffentlich-rechtliche australische Rundfunk ABC meldete.

Andreas Kockartz
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Im Januar 2026 stieß eine ehrenamtlich an der Suche der Frau beteiligte Person auf menschliche Überreste und zwar in der Region an der tasmanischen Westküste, in der Cremer verschwand. Im Februar bestätigte die tasmanische Polizei, dass es sich dabei um die Leiche der Frau aus Lüttich handele, wie DNA-Tests ergaben.

Jetzt meldete der australische Rundfunk, dass es ausgeschlossen sei, dass eine andere Person mit dem Tod von Céline Cremer zu tun habe. Den polizeilichen Ermittlungsergebnissen zufolge sei sie „aufgrund einer Verkettung von unglücklichen Umständen“ ums Leben gekommen.

Offenbar hatte sich die Lütticherin in der Gegend, in der sie verschwand, verlaufen. Zudem war sie kleidungstechnisch nicht den Begebenheiten vor Ort angepasst und da es dort zum Zeitpunkt ihres Verschwindens in der Nacht empfindlich kalt ist - auch im Juni, besteht die Möglichkeit, dass sie - vielleicht nach einem Unfall - dort nicht mehr weggekommen sei, so die Polizei.     

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