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Großbrand bei einem Abfallunternehmen in Menen verursacht Rauch- und Geruchsbelästigung

Am Mittwochmorgen wütete ein Großbrand in der Abfallverarbeitungsanlage Galloo in Menen, Westflandern. Aufgrund der starken Rauch- und Geruchsbelästigung wurde der kommunale Notfallplan aktiviert. Das Feuer ist inzwischen unter Kontrolle.

Andreas Kockartz
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Der Brand brach gegen 4 Uhr am Mittwochmorgen aus. „Eine alte Batterie muss an einer kleinen Stromsammelstelle Feuer gefangen haben“, so der amtierende Bürgermeister von Menen, Kasper Vandecasteele (VOOR 8930): „Das Unternehmen verfügt über interne Brandmeldeanlagen, die sofort aktiviert wurden und mit dem Löschen begannen. Das Feuer hatte sich jedoch bereits zu weit ausgebreitet.“

Die Feuerwehr von Menen traf schnell am Ort des Geschehens ein und erhielt unter anderem Unterstützung aus Kortrijk und Wevelgem. Auch die französische Feuerwehr war im Einsatz, da sich das Unternehmen unweit der Grenze zur französischen Stadt Halluin befindet. Das Feuer ist inzwischen unter Kontrolle. Probleme durch Rauch und Geruch werden aber voraussichtlich noch mindestens den ganzen Tag andauern.

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„Es gab eine mehrere Meter hohe Rauchsäule. Dank des schnellen Eingreifens legte sie sich rasch, verursacht aber weiterhin Rauch- und Geruchsbelästigung im Zentrum von Menen. Die Rauchwolke zieht weiter in Richtung Wevelgem. Die Belästigung wird voraussichtlich den ganzen Tag andauern, ebenso wie die Löscharbeiten. Im Laufe des Vormittags wird der Gluthaufen wieder geöffnet, was wahrscheinlich erneut zu Belästigungen führen wird“, so Bgm. Vandecasteele.

Die Bewohner wurden gebeten, Fenster und Türen vorerst geschlossen zu halten und Lüftungsanlagen abzuschalten.

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