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Vennbrand: König Philippe besucht das Krisenzentrum der Provinz Lüttich und die Einsatzkräfte in Sourbrodt

Belgiens König Philippe hat am Montag die Hilfskräfte besucht, die seit Freitag versuchen, den Großbrand im Hohen Venn unter Kontrolle zu bringen. Dazu unterbrach er seinen Urlaub. Belgiens Premierminister Bart De Wever (N-VA), der sich derzeit im Urlaub im Japan aufhält, wurde dabei von Vizepremier- und Finanzminister Jan Jambon (ebenfalls N-VA) vertreten.

Andreas Kockartz
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Zunächst suchte König Philippe das Krisenzentrum der Provinz Lüttich in Vottem, wo er von Bundesaußenminister Bernard Quintin (MR) und von Adrien Dolimont (ebenfalls MR), dem Ministerpräsidenten der Wallonischen Region begrüßt wurde. In diesem Krisenzentrum informierte sich der belgische Monarch über den bisher größten Wald- und Naturbrand in der Geschichte unseres Landes. 

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In Vottem sagte der König: „Ich hoffe, dass wir dieses Kapitel bald abschließen, das Ausmaß des Schadens erfassen und daraus Schlüsse ziehen können. Ich bin zutiefst betroffen von dem, was geschieht. Dies ist der größte Brand, den unser Land je erlebt hat. Vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit.“

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Nach seinem Besuch in Vottem begab sich König Philippe zum Koordinationszentrum der Brandbekämpfung in Sourbrodt in Ostbelgien in unmittelbarer Nähe des Feuers, um dort mit Feuerwehrleuten, die seit Tagen dort im Einsatz sind, zu sprechen. Dabei konnte er sich ein Bild von dem Schaden machen, denn das Großfeuer bisher angerichtet hat.

In Sourbrodt fragten ihn einige Feuerwehrleute, wie er dazu stehe, dass die belgischen Einsatzkräfte von Kollegen aus dem Ausland unterstützt werden. Daraufhin entgegnete der Monarch: „Ich bin sehr froh über diese Solidarität. Vielen Dank dafür.“

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