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Bundesverteidigungsminister Theo Francken
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Belgiens Verteidigungsminister Francken: „Wir können der Ukraine alle unsere F-16er geben, wenn wir unsere F-35er haben.“

„Meiner Meinung nach können wir der Ukraine alle unsere F-16 geben, vorausgesetzt, wir haben unsere F-35.“ Dies sagte Bundesverteidigungsminister Theo Francken (Foto, N-VA, flämische Nationaldemokraten) am Donnerstagmorgen beim VRT-Sender Radio 1. Belgien hat die zur Ablösung stehenden Kampfbomber der Ukraine schon vor einiger Zeit angeboten. 

Andreas Kockartz
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Der ukrainische Präsident Wolodimyr Selenskyj nimmt an diesem Donnerstag am EU-Gipfel in Brüssel teil. Zuvor trifft er sich mit Premierminister Bart De Wever (N-VA) und isst mit König Philippe im Königlichen Palast zu Mittag.

Francken betont, Belgien unterbreite der Ukraine bereits ein sehr gutes Angebot. Auch der ehemalige Premierminister Alexander De Croo (Anders, flämische Liberale) hatte Selenskyj in seiner Amtszeit zugesichert, dass sein Land F-16er aus Belgien erhalten werde.

Die ersten Flugzeuge sollen noch in diesem Jahr geliefert werden, weitere Lieferungen sind für 2027 und 2028 geplant: „Sie können Teile davon verwenden oder sie gegebenenfalls auch fliegen, wenn sie möchten.“

„Das sind unglaublich fantastische Flugzeuge“, sagte Francken. „Wir können eine beträchtliche Anzahl liefern.“ Er unterstrich aber, dass „die Auslieferung unserer F-35er planmäßig bleiben muss.“ 

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