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Biotechunternehmen aus Gent kooperiert mit Bayer zur Entwicklung biologischer Insektizide

Das in Gent ansässige Pflanzenschutzunternehmen Aphea.Bio ist eine strategische Partnerschaft mit dem deutschen Chemiekonzern Bayer eingegangen, um biologische Pestizide gegen Insektenschädlinge in der Landwirtschaft zu entwickeln. 

Andreas Kockartz
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Aphea.Bio, ein Spin-off des Flämischen Instituts für Biotechnologie, der Universität Gent (UGent) und der Katholischen Universität Löwen (KU Leuven), gab die Vereinbarung am Mittwoch bekannt.

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Entwicklung von Bio-Insektiziden gegen saugende Insekten wie Blattläuse und Thripse zu beschleunigen, die in der Landwirtschaft erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen. Beiden Unternehmen zufolge besteht das Ziel darin, „die Pflanzenschutzmittel-Palette für Landwirte zu erweitern".

Aphea.Bio bringt seine F&E-Pipeline ein -  mehrere Produkte, die sich noch in der Produktentwicklung befinden -, während Bayer seine globale Marktreichweite sowie die Kapazitäten für großangelegte Produktentwicklung und Vermarktung mitbringt.

Die Partnerschaft konzentriert sich zunächst auf Obstpflanzen wie Zitrusfrüchte und Weintrauben. Gemüse sowie Ackerkulturen einschließlich Baumwolle und Soja könnten zu einem späteren Zeitpunkt hinzukommen.

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