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Schulbusunfall am Bahnübergang – Trauer am Unfallort und Kondolenzbücher in den betroffenen Gemeinden

Der tragische Unfall eines Schulbusses, der am Dienstagmorgen in Buggenhout in Ostflandern an einem Bahnübergang mit einem Zug zusammengestoßen war, hat in der betroffenen Region, und nicht nur dort, Entsetzen, Trauer und Anteilnahme ausgelöst.

Andreas Kockartz
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An der Unfallstelle an dem betroffenen Bahnübergang werden seit der Freigabe des Bahn- und Autoverkehrs Blumen, Kerzen oder auch Spielzeuge niedergelegt, die die Anteilnahme der Menschen an diesem Ereignis unterstreichen.

In den Ortschaften Buggenhout, wo der Unfall passierte und Bornem, wo die bei dem Unfall ums Leben gekommenen oder verletzten Schulkinder herkamen, wurden in den Rathäusern Kondolenzbücher ausgelegt, wo zahlreiche Menschen ihre Anteilnahme kundtun können.

In den betroffenen Orten hängen die Flaggen auf Halbmast. Bei dem Unfall kamen zwei Schüler (im Alter von 12 und 15 Jahren), ihre Begleitperson und der Fahrer ums Leben.

Am Mittwochnachmittag begannen die Sitzungen sowohl im flämischen Landesparlament, als auch bei der Provinz Ostflandern jeweils mit einer Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer des Dramas und als Beileidsbekundung an die Angehörigen und die betroffene Schule. 

Die Lehrkräfte der betroffenen Schule in Buggenhout besuchten fassungslos am Unfallort
Viele Menschen bezeugen ihre Anteilnahme in Kondolenzbüchern
Buggenhout und Umgebung: Fahnen auf Halbmast
Schweigeminute im ostflämischen Provinzparlament

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