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Ein Toter und vier Verletzte bei Massenkarambolage auf der E19 bei Sint-Job-in-'t-Goor

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der E19 nahe Sint-Job-in-'t-Goor (Provinz Antwerpen) in Richtung Antwerpen kam eine Person ums Leben, vier weitere wurden verletzt. Die Autobahn ist dort seit kurz vor 8 Uhr am Dienstagmorgen vollständig gesperrt. Sechs Fahrzeuge, PKW und LKW waren beteiligt. Die E19 wird voraussichtlich noch längere Zeit gesperrt bleiben.

Andreas Kockartz
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„Auf der E19 bei Sint-Job-in-'t-Goor ereignete sich ein sehr schwerer Unfall“, so An Berger von der Bundespolizei: „Kurz vor 8:00 Uhr kam es zu einem Auffahrunfall mit anschließender Kettenreaktion. Sechs Fahrzeuge waren beteiligt.“ Es handelte sich dabei um Personenwagen und um Lastwagen.

Rettungskräfte - Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Autobahnpolizei - sind mit einem Großaufgebot vor Ort.

„Die Feuerwehr hat mehrere Personen befreit. Eine Person ist ums Leben gekommen, vier weitere wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht“, so der regionale Feuerwehrsprecher Koen Vanderzwalm.

Laut dem flämischem Verkehrszentrum ist die Autobahn über die gesamte Fahrbahnbreite gesperrt. Daher gibt es für die hinter dem Unfall festsitzenden Fahrer keine Weiterfahrt.

Es wird dringend empfohlen, das Gebiet um den Unfall herum zu meiden. Autofahrer müssen mit erheblichen Verkehrsbehinderungen auch auf den dahinterliegenden Straßen rechnen.

Das Verkehrszentrum rät dringend davon ab, die weitere Umgebung der Unfallstelle in den kommenden Stunden zu befahren. Bei längeren Anfahrtswegen aus den Niederlanden empfiehlt sich die Umleitung über die nördliche A12.

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