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Niedriger Grundwasserspiegel in Flandern nach trockenem April

Die abhaltende Trockenheit im vergangenen Monat April hat Auswirkungen auf die Grundwasservorräte in einigen Regionen in Belgien. In Flandern ist an etwa 60 % der Messstellen ein niedriger bis sehr niedriger Grundwasserspiegel festgestellt worden. Besonders betroffen sind Ost- und Westflandern sowie die Kempen in der Provinz Antwerpen. Daran konnten die Niederschläge in den ersten Mai-Tagen noch nicht viel ändern.

Andreas Kockartz
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Katrien Smet, Sprecherin der Flämischen Umweltgesellschaft, sagte gegenüber VRT NWS, dass man die Wasserbehörden und die Landwirte dazu aufgerufen habe, möglichst viel Wasser im Boden versickern zu lassen.

Die Bevölkerung der betroffenen Gebiete sollte möglichst kein Wasser verschwenden. Dieser Aufruf, so Smet, sei das ganze Jahr über angebracht und betreffe sowohl Grundwasser, als auch Regen- und Leitungswasser.

In der Referenz-Wetterstation des Königlichen Meteorologischen Institutes (KMI) in der Brüsseler Gemeinde Ukkel sind im April 9,1 Millimeter Niederschlag gemessen worden. Der Durchschnittswert, der dort im April eigentlich gemessen wird, liegt bei 46,7 Millimetern.

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