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Cealroom bei imec in Löwen

Bayern und Flandern knüpfen Digital-Allianz: Ministerpräsident Diependaele und Bayerns Digitalminister Mehring wollen enger zusammenarbeiten

Bayerns Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) treibt die europäische Vernetzung der bayerischen Digital- und Innovationsszene weiter voran: In Belgien traf Mehring Flanderns Ministerpräsidenten Matthias Diependaele (N-VA, flämische Nationaldemokraten), um die im vergangenen auf den Weg gebrachte strategische Partnerschaft zwischen Bayern und Flandern gezielt zu vertiefen. Dabei wurde auch das Forschungszentrum imec in Löwen (Foto) besucht. 

Andreas Kockartz
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„Bayern ist ein digitales Powerhouse Europas. Diese Stärke nutzen wir gezielt, um mit anderen Spitzenregionen zu kooperieren und Europas Tech-Ökosysteme miteinander zu vernetzen“, erklärt Mehring. „Mein Ziel ist ein souveränes Netzwerk europäischer Innovationszentren. Nur wenn wir unsere Kräfte bündeln, entsteht eine echte europäische Tech-Achse, die im globalen Wettbewerb bestehen kann. Ich will, dass wir unsere Forschungsexzellenz konsequent in wirtschaftliche Stärke übersetzen und Innovationen gemeinsam schneller auf die Straße bringen. Genau dafür bauen wir belastbare Allianzen zwischen Europas Digitalstandorten“, so Bayerns Digitalminister.

Der Schulterschluss mit Flandern ist dabei Teil einer größeren Strategie des bayerischen Digitalministers. Diese Region in Belgien zähle zu den führenden Innovationsstandorten Europas und bündele ihre Kompetenzen insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik, Robotik sowie nachhaltiger Industrie, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der Bayrischen Staatskanzlei.&

Ein zentraler Baustein ist das von Mehring vor einigen Tagen besuchte imec in der Universitätsstadt Löwen in Flämisch-Brabant – ein weltweit führendes Forschungszentrum für Nano- und Mikroelektronik. Mehring setzt jetzt darauf, die Verbindungen zwischen imec und dem bayerischen Ökosystem gezielt auszubauen.

Für den bayrischen Digitalminister ist klar: Entscheidend ist nicht nur exzellente Forschung, sondern deren Umsetzung in marktfähige Innovationen. Gemeinsam mit Partnern wie Flandern will Bayern deshalb neue Wege finden, um technologische Durchbrüche schneller in wirtschaftlichen Erfolg zu übersetzen: „Europa hat alles, was es braucht – exzellente Forschung, starke Industrie und mutige Gründerinnen und Gründer. Was uns bislang fehlt, ist die konsequente Vernetzung unserer Stärken.“

Quelle: Pressemitteilung Bayrische Staatskanzlei

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