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Der Ausschnitt des Fotos zeigt die Flagge des gesunkenen Schubkahns

Frachtschiff mit Sand an Bord am Kanaalplas in Mol gesunken – Eine Ölpest konnte verhindert werden

Ein Teil eines Frachtschiffs, genauer ein Schubkahn, ist in der Nacht von Montag auf Dienstag am Kanaalplas in Mol (Provinz Antwerpen) gesunken. Dies teilte Bürgermeister mit. Das Schiff transportierte weißen Sand und sank in der Nähe der Verladeanlage von Sibelco (ein Baustoff-Großhandel), unweit des Yachthafens Port Aventura. Zum Zeitpunkt des Untergangs befand sich niemand an Bord, sodass niemand verletzt wurde oder vermisst wird.

Andreas Kockartz
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Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort, um die Lage zu analysieren und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, so Wim Caeyers (CD&V), der Bürgermeister von Mol. Mit Unterstützung des Zivilschutzes konnte die Feuerwehr auslaufendes Dieselöl aus dem Schiffsgenerator eindämmen.

Eine Spezialfirma sicherte zudem die unter Wasser liegenden Dieseltanks. „Zunächst musste verhindert werden, dass Öl in den Dessel-Kwaadmechelen-Kanal gelangt. Dazu wurde der Kanal abgedichtet“, so Caeyers. Die Auswirkungen beschränkten sich somit auf den Kanaalplas und den Yachthafen Port Aventura. Das Öl gelangte nicht in den Kanal.

Die Ursache des Vorfalls ist noch unbekannt. Der Kanaalplas ist ein Gewässer neben dem Zilvermeer in Mol, ein See, der mit dem Dessel-Kwaadmechelen-Kanal verbunden ist.

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