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Inland
Justiz

Drohnenpiloten nach dem Versuch, Mobiltelefone ins Gefängnis von Turnhout zu schmuggeln, festgenommen

Die Polizei hat in den letzten Wochen zwei Versuche vereitelt, verbotene Gegenstände mithilfe von Drohnen in das Gefängnis von Turnhout (Provinz Antwerpen) zu befördern. Die Täter im Alter von 18, 19 und 21 Jahren wurden vom Ermittlungsrichter in Gewahrsam genommen. Nach Angaben der Polizei kommen Versuche, verbotene Gegenstände mit Hilfe von Drohnen über die Gefängnismauern zu schmuggeln, immer häufiger vor.

Belga
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Die Drohnen waren unter anderem dazu benutzt worden, Mobiltelefone auf das Gefängnisgelände zu werfen. In mehreren Fällen konnten die Personen, die die Drohnen steuerten, identifiziert und festgenommen werden. Die Ermittlungen führten zudem zu Hausdurchsuchungen. Drei junge Männer im Alter von 18, 19 und 21 Jahren wurden unter Arrest gestellt.

Nach Angaben der Polizei haben sich die Methoden, mit denen Gegenstände illegal ins Gefängnis geschmuggelt werden, weiterentwickelt. Früher wurden Gegenstände einfach über die Mauern geworfen, doch mittlerweile kommen zunehmend Drohnen zum Einsatz.

Die örtliche Polizei teilt mit, dass sie künftig zusätzliche Kontrollen in der Umgebung des Gefängnisses durchführen wird.

„Das ist nichts Neues: Der Einsatz von Drohnen zu diesem Zweck kommt überall vor, nicht nur bei uns. In diesem Fall handelte es sich um ein Mobiltelefon, aber wir können uns alle vorstellen, dass andere Gegenstände im Innenhof landen und weitaus schwerwiegendere Folgen haben könnten“, erklärte Thomas Peeters, der Sprecher der Polizei von Turnhout.

Welche konkreten Maßnahmen die Polizei von Turnhout gegen diese Drohnen ergreift, möchte der Polizeisprecher nicht bekannt geben.

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