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Brad Pitt bei "Giulia Trattoria” in Brüssel aufgetaucht: „Sie haben ihre Reste mitgenommen“

Der amerikanische Filmstar Brad Pitt taucht derzeit immer wieder in Belgien auf. So aß er am Samstag gemeinsam mit seiner Freundin Ines de Ramon im italienischen Restaurant „Giulia Trattoria“ in Brüssel. Inhaberin Julie Belaen reagierte schwer beeindruckt. 

Martina Luxen
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Nachdem er bereits im Brüsseler Jubelpark und an der Eislaufbahn in Haasrode gesichtet wurde, tauchte der Weltstar am Samstag vor Ostern erneut in Brüssel auf: diesmal im italienischen Restaurant von Julie Belaen am Vlaamsesteenweg. 

„Am Samstagabend hatten wir das große Glück, Brad Pitt gemeinsam mit seiner Freundin Ines de Ramon in unserem Restaurant begrüßen zu dürfen“, erzählt Julie. „Etwa eine Stunde vorher bekam ich einen Anruf, dass ein ganz besonderer Gast kommen würde und dass äußerste Diskretion gefragt sei. Am Ende stellte sich heraus, dass es tatsächlich Brad Pitt war.“ 

Julie konnte kaum glauben, dass der Weltstar ausgerechnet bei ihr Pizza essen wollte. „Als er hereinkam, war ich wirklich starstruck. Aber dann merkt man schnell, dass sie einfach einen angenehmen Abend verbringen wollen. Und man fühlt sich geehrt, dass sie dafür dein Restaurant aussuchen.

Julie Belaen und ihr Mann vor ihrem Restaurant am Vlaamsesteenweg im Zentrum von Brüssel.

Reste in der Pizzaschachtel 

Sowohl Pitt als auch seine Freundin bestellten eine glutenfreie Pizza mit einem belgischen Bier. „Sie sind sogar lange geblieben“, fährt Julie fort. „Und die Reste ihrer Pizza haben sie in unseren Pizzaschachteln mit ins Hotel genommen.“ 

Erst als Pitt und seine Freundin das Restaurant verließen, erkannten die übrigen Gäste den Hollywoodstar. „Pitt war unser erster Gast des Abends. Erst als er ging und mit den Pizzaschachteln in der Hand den anderen Gästen zuwinkte, standen bei allen die Münder offen.“ 

„Es war sehr angenehm, und sowohl Brad Pitt als auch seine Freundin waren unglaublich freundlich. Sie haben auch ein schönes Trinkgeld für unser Personal hinterlassen. Das war ein tolles Andenken“, schließt Julie. 

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