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Zweiter Erdrutsch mit Schlammlawine innerhalb weniger Tage auf dem inneren Ring um Kortrijk

Bereits am Freitag ereignete sich ein ähnlicher Erdrutsch auf dem inneren Ring um Kortrijk in Westflandern. Ursache war ein Wasserleck an einer Pumpe, die das Wasser unter dem Ring abpumpt. Die Straße wurde daraufhin komplett mit Schlamm bedeckt. Der Erdrutsch am Montagmorgen ereignete sich an exakt derselben Stelle - vermutlich ist erneut ein Wasserleck die Ursache. Der Verkehr in Richtung Kuurne war zeitweise unmöglich.

Andreas Kockartz
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Zum zweiten Mal innerhalb von vier Tagen musste die R8 in Bissegem bei Kortrijk aufgrund einer Schlammlawine zeitweise gesperrt werden. Beide Male ereignete sich der Erdrutsch an derselben Stelle, am neuen Autobahnkreuz zwischen der R8 und der Autobahn A19, das erst im vergangenen Herbst eröffnet wurde.

Am Montagmorgen und am vergangenen Freitag ergossen sich große Mengen Schlamm und Wasser vom Straßenrand aus auf die Fahrbahn und blockierten den Verkehr zeitweise. Die Autobahn liegt dort bis zu sieben Meter unter dem Grundwasserspiegel und Pumpen sollen kontinuierlich Grund- und Regenwasser abpumpen.

Es kam jedoch zu einem Rückstau großer Wassermengen mit allen damit verbundenen Folgen. Verstopfte Rohre wurden als Ursache vermutet, was sich aber als falsch herausstellte. Das Problem liegt wahrscheinlich in der Einstellung der Pumpen selbst.

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