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Verteidigungsminister Francken: Belgiens und Deutschlands Rüstungsindustrie sollen mehr kooperieren

Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken von den flämischen Nationaldemokraten N-VA sagte im Rahmen der Rüstungsmesse BEDEX in Brüssel, dass die Rüstungsindustrie in Deutschland und in Belgien in Zukunft enger zusammenarbeiten werden.

Andreas Kockartz Belga
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Deutschland und Belgien haben am Rande der BEDEX-Rüstungsmesse im Brüsseler Heizel-Messekomplex eine gemeinsame Absichtserklärung zu einer engeren Zusammenarbeit mit den entsprechenden Industriezweigen beider Länder unterzeichnet.

Verteidigungsminister Francken sagte dazu, dass beide Länder hinsichtlich der Verteidigung bereits gut zusammenarbeiten würden. Daher sei es nur logisch, dass die Unternehmen aus der Rüstungsindustrie ebenfalls enger zusammenrücken sollten und die vorhandenen Kooperationen verstärken müssten.

Dies betrifft konkret gleich mehrere Bereiche, die gebündelt werden könnten: Ausbildung, Ausrüstung, Wissen, Mobilität, Technologie und Produktion. Laut Francken sei das nicht nur eine Investition in die gemeinsame Sicherheit Belgiens und Deutschlands, sondern auch auf Ebene Europas. 

Belgiens Premier Bart De Wever, NATO-Generalsekretär Mark Rutte und Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken (vlnr.) auf der BEDEX-Messe in Brüssel

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