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Hotel Tassel, erbaut von Victor Horta

Das Banad-Art Nouveau & Art Déco-Festival lockt wieder nach Brüssel

Zwischen dem 14. und dem 29. März läuft in der belgischen Hauptstadt wieder das schontraditionelle Banad-Festival, dass viele sonst kaum öffentliche Gebäude im Stile der Art Nouveau und der Art Déco erleben lässt. Hier gilt es, besondere architektonische Schätze zu entdecken. Geführte Wanderungen oder Radtouren machen dies mit fachlicher Begleitung noch spannender.

Andreas Kockartz
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Doch Eile ist geboten, denn viele dieser Führungen sind bereits ausgebucht. Mögliche Restkarten bietet die veranstaltende Organisation Explore Brussels. Diese Führungen werden in Französisch, Niederländisch oder auch in Englisch angeboten.

Allerdings muss man nicht unbedingt Führungen folgen, denn man kann sich durchaus seinen Weg auf eigene Faust zusammenstellen. Zahlreiche öffentliche Gebäude, die eigentlich nur zu Veranstaltungen zugänglich sind, können im Rahmen des Banad-Festivals besucht werden. 

Der Konzertsaal "Henry Leboeuf" im Bozar

Dazu gehören z.B. der große Konzertsaal „Henry Leboeuf“ im vom Architekten Victor Horte entworfenen Brüsseler Kulturpalast Bozar, das frühere von Joseph Diongre gezeichnete ehemalige Funkhaus Flagey oder auch das Museum Van Buuren mit seiner besonderen Innenarchitektur, seiner Kunstsammlung und seinen Gärten sowie die Basilika von Koeckelberg.

Neben Explore Brussels bietet auch das regionale Tourismusamt Visit Brussels die nötigen Informationen. Ganz nebenbei bietet das Banad-Festival nicht nur Art Nouveau oder Art Déco, sondern auch die eine oder andere architektonische Perle im Bereich des Modernismus, z.B. das modernistische Viertel in der Gemeinde Sint-Agatha-Berchem.

Alle Infos und Querverweise sind auf www.banad.brussels zu finden.  

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