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Keine Belgier unter den 66 Teilnehmern an der ersten Runde des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2026 für Cello

Am diesjährigen Königin-Elisabeth-Wettbewerb nehmen dieses Jahr keine Belgier teil. Der weltbekannte und hochangesehene Musikwettbewerb widmet sich dieses Jahr dem Cello. Die 66 Kandidaten wurden am Dienstag bekanntgegeben und starten Anfang Mai in die erste Runde. Weltweit gingen 185 Bewerbungen ein. Eine internationale Jury traf die Vorauswahl anhand von eingesendeten Videos. Keine Belgier also, aber zwei Niederländer und Cellisten aus über 20 weiteren Ländern. Der Königin-Elisabeth-Wettbewerb feiert dieses Jahr sein 75-jähriges Jubiläum und ist erst zum dritten Mal dem Cello gewidmet.

Andreas Kockartz
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Unter den 66 Cellisten der ersten Runde des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2026 befindet sich kein Belgier. Basierend auf den eingereichten Videoaufnahmen wählte eine internationale Jury schließlich 66 Teilnehmer für die erste Runde aus. Deutschland (10 Kandidaten, darunter auch solche mit doppelter Staatsbürgerschaft), Südkorea (7) und die USA (7) sind am stärksten vertreten. Dies ist erst die dritte Auflage des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs seit Bestehen, die sich dem Cello widmet.

Die erste Runde des Wettbewerbs findet vom Montag, dem 4. Mai, bis zum 9. Mai im Flagey in der Brüsseler Gemeinde Elsene statt, sprich im ehemaligen Rundfunkhaus mit seinem Konzertsaal mit einmaliger Akustik. Das Halbfinale wird eine Woche später ebenfalls dort ausgetragen.

Das Finale im Palast für Schöne Künste, Bozar, in Brüssel findet vom Montag, dem 25. Mai, bis Samstag, dem 30. Mai, statt. Eintrittskarten und Abonnements für die Wettbewerbsrunden und die Preisträgerkonzerte können über Flagey und Bozar reserviert werden. Der Königin-Elisabeth-Wettbewerb, der erstmals 1937 stattfand, widmet sich jedes Jahr einem anderen Instrument oder den verschiedenen Gesangsstimmen in der klassischen Musik. Die Ausgabe 2025, die dem Klavier gewidmet war, gewann der Niederländer Nikola Meeuwsen.

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