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Der niederländische Brauereikonzern Heineken streicht 5.000 bis 6.000 Stellen – Auswirkungen auf Belgien unklar

Der niederländische Brauereikonzern Heineken, der über seine Tochtergesellschaft Alken-Maes auch in Belgien tätig ist, wird in den nächsten zwei Jahren 5.000 bis 6.000 Stellen abbauen, um die Kosten weiter zu senken. Dies gab das Unternehmen im Rahmen der Veröffentlichung seiner Quartals- und Jahreszahlen jetzt bekannt. Inwiefern auch Jobs in Belgien abgebaut werden, ist unklar. 

Andreas Kockartz Belga
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Der Stellenabbau erfolgt zusätzlich zu früheren Umstrukturierungen der letzten Jahre, die bereits zu Einsparungen in Milliardenhöhe geführt haben. Im Oktober kündigte Heineken an, in den nächsten Jahren 2 Mia. € einsparen zu wollen. Laut Heineken werden die weltweiten Stellenstreichungen zu jährlichen Kosteneinsparungen von 400 bis 500 Mio. € führen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 87.000 Mitarbeiter.

Auswirkungen auf Belgien?

Die Auswirkungen der Ankündigung auf die Geschäftstätigkeit von Heineken in Belgien sind noch unklar. Alken-Maes informierte seine Mitarbeiter allerdings letzte Woche darüber, dass das Unternehmen seine Organisation überprüfen und enger mit Heineken in den Niederlanden zusammenarbeiten werde. Alken-Maes ist nach AB InBev die zweitgrößte Brauereigruppe in Belgien. Zum Portfolio gehören Marken wie Maes Pils, Cristal Alken, Affligem, Grimbergen, Mort Subite, Hapkin, Ciney und Watneys Scotch.

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