Die flämische Regierung und die Europäische Investitionsbank (EIB) haben eine Vereinbarung über die Gewährung eines Kredits in Höhe von 1,7 Milliarden Euro für den Bau sozialer Wohnungen abgeschlossen. Dieses Geld soll Flandern dabei helfen, sein Ziel zu erreichen: bis 2042 insgesamt 56.000 neue Sozialwohnungen zu schaffen.
Inland
EIB gewährt Flandern Kredit von 1,7 Mia. Euro für sozialen Wohnungsbau
Die Auszahlung einer ersten Tranche von 700 Millionen Euro wurde am Donnerstag vom flämischen Wohnungs- und Energieminister Hans Bonte (sozialdemokratische Vooruit), dem flämischen Finanz- und Haushaltsminister Ben Weyts (Nationalisten, N-VA) sowie dem EIB-Vizepräsidenten Robert de Groot.
Neben dem Bau neuer Sozialwohnungen will Flandern auch tausende bestehende Wohnungen renovieren und energieeffizienter machen.
Die Regierung von Matthias Diependaele (N-VA) will insgesamt 6 Milliarden Euro für dieses Ziel mobilisieren, von denen 1,7 Milliarden Euro durch den Kredit der Europäischen Investitionsbank finanziert werden sollen.
