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Zahl der Schüler, die zu Hause kein Niederländisch sprechen, steigt weiter

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Flandern mit einer nicht-niederländischen Familiensprache nimmt weiter zu. Im vergangenen Schuljahr betraf dies 29 Prozent der Kindergartenkinder, 28 Prozent der Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe und 23 Prozent in der Sekundarstufe. Das geht aus Zahlen von Statistik Flandern hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurden.

Jens Van Reet Belga
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Die Familiensprache ist eines der Schülermerkmale, die gemeinsam mit der Zahl der Schülerinnen und Schüler mit Schulzulage, dem Anteil der Kinder, die in einem Wohngebiet mit hohem schulischem Rückstand leben, sowie dem Anteil jener mit einer niedrig qualifizierten Mutter das soziale Profil einer Schule bestimmen.

Aus den Daten von Statistik Flandern geht hervor, dass die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit einer nicht-niederländischen Familiensprache im Regelschulwesen jährlich steigt. Während im Schuljahr 2014–2015 der Anteil der Kindergartenkinder mit einer nicht-niederländischen Familiensprache bei 21 Prozent lag, ist er im Schuljahr 2024–2025 auf 29 Prozent gestiegen.

In der Primarstufe stieg der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit einer anderen Familiensprache als Niederländisch innerhalb von zehn Jahren von 18 auf 28 Prozent. In der Sekundarstufe erhöhte sich der Prozentsatz im selben Zeitraum von 13 auf 23 Prozent.

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