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Brüsseler Krisenzentrum für Silvesternacht aktiviert

Anlässlich der Silvesternacht wird das regionale Krisenzentrum in Brüssel am 31. Dezember aktiviert. Das hat safe.brussels , der öffentliche Dienst für Sicherheit und Prävention in der Region Brüssel-Hauptstadt, bekanntgegeben. Das Krisenzentrum soll die Sicherheitsmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet koordinieren. Traditionell kommen die Leute im Stadtzentrum zusammen. Dieses Jahr aber auch am Atomium, wo ab 23:50 Uhr das Feuerwerk den Jahreswechsel einläutet.

Belga Martina Luxen
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Die Rettungs- und Einsatzdienste, die Polizeizonen sowie die öffentlichen Dienste haben ein integriertes Konzept vorbereitet, um die Sicherheit der Bürger und Einsatzkräfte auf Silvester zu gewährleisten.  

„In den Kulissen stehen Hunderte von Fachkräften parat, die wachsam sind“, betonte der Ministerpräsident der Region Brüssel, Rudi Vervoort (sozialistische PS). Vervoort soll sicherstellen, dass sie ihre Mission unter bestmöglichen Bedingungen erfüllen können. Die Generaldirektorin der Behörde safe.brussels und Krisenmanagerin, Sophie Lavaux (links neben Vervoort), erinnerte daran, dass der 31. Dezember „ein Großereignis für Metropolen wie Brüssel“ darstellt. Sie forderte die Bürgerinnen und Bürger auf, den Jahreswechsel zu feiern, aufeinander zu achten und die Hilfskräfte zu respekterien. Ebenso fromme Wünsche äußerte Michel Goovaerts, Polizeichef der Zone Brüssel-Hauptstadt/Ixelles.

Leider gehen alle davon aus, dass es wieder zu den üblichen Ausschreitungen kommt.

Feuerwerk am Atomium 

Das Feuerwerk wird um Mitternacht vom Heysel-Plateau in der Nähe des Atomiums gezündet. Der Zugang zum Gelände ist ab 21 Uhr möglich. 

Die Polizei rät dringend davon ab, mit dem Auto anzureisen, und empfiehlt die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Aktuelle Informationen sind auf den Websites der Verkehrsbetriebe verfügbar. 

Das Feuerwerk kann von der Esplanade des Atomiums aus bewundert werden. Zugang zu Fuß über drei Eingänge:

  • Keizerin Charlottelaan,

  • Miramarlaan

  • Atomiumlaan (Zone Trademart)

Personen mit eingeschränkter Mobilität können die ersten beiden Eingänge nutzen. Fahrradparkplätze sind kostenlos in der Marathonlaan (beim Stadion) verfügbar. Mehrere Straßen rund um das Heysel-Plateau werden gesperrt, Parken ist verboten. 

Sicherheitskontrollen an den Eingängen sollen den Zugang erleichtern. Es wird empfohlen, keine Taschen, Koffer oder Regenschirme mitzubringen. Glasflaschen, Dosen, Pyrotechnik und gefährliche Gegenstände sind verboten und werden beschlagnahmt. Die Polizei bittet um Verständnis für diese Kontrollen, die der Sicherheit und dem reibungslosen Ablauf dienen. 

Das gesamte MIVB-Netz ist von Mitternacht bis zum Betriebsbeginn am 1. Januar kostenlos. Metro-, Tram- und Busdienste werden bis 5 Uhr morgens verlängert. Hoher Andrang wird erwartet, auch wegen des Festivals FCKNYE in der ING Arena auf dem Heysel-Plateau.

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