Die Stadt Brügge hat in Lissewege ein über drei Hektar großes Grundstück erworben. Das Gelände (Foto) soll zu einer grünen Pufferzone zwischen dem Hafen von Zeebrügge, der im Hintergrund zu sehen ist, und den Dörfern Zwankendamme und Lissewege ausgebaut werden. Brügge arbeitet bei der Entwicklung mit der Flämischen Landgesellschaft (VLM) zusammen.
Brügge erwirbt zusätzliches Land für Pufferzone zwischen Hafen und Polderdörfern
Andreas Kockartz
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Das durch den Erwerb jetzt städtische Grundstück umfasst 3,4 Hektar. Der Kauf, der über eine Viertelmillion Euro kostete, ist Teil der Weiterentwicklung der Pufferzone, die die Lebensqualität der Einwohner von Lissewege und Zwankendamme verbessern soll.
„Die Entwicklung des Geländes beginnt im Frühjahr nächsten Jahres. Sie erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Flämischen Landgesellschaft (VLM)“, so der Brügger Stadtrat für den öffentlichen Raum, Franky Demon (CD&V): „Es wird Fußwege, Wiesen und Pufferwälder geben. Auf der Nordseite wird ein Durchgang mit einer neuen Brücke zur Zwankendammestraat gebaut.“
Alles soll bis Ende 2026 fertig sein.
