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Inland
Justiz

Elfjähriges Kind bei Schießerei am Lemmensplein durch Glassplitter verletzt

Laut dem Brüsseler Regionalradio BX1 und der Nachrichtenplattform BRUZZ bestätigte Anderlechts Bürgermeister Fabrice Cumps (PS), dass in der Nacht zum Dienstag Schüsse am Lemmensplein in Anderlecht (Fotos) gefallen sind. Ein elfjähriges Mädchen wurde dabei durch Glassplitter verletzt. Die mutmaßlichen Täter, offenbar zwei an der Zahl, flüchteten auf einem Roller.

Andreas Kockartz
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Die Brüsseler Staatsanwaltschaft bestätigte, dass gegen 0:30 Uhr am Montagabend auf dem Alphonse-Lemmensplein im Anderlercher Ortsteil Kuregem Schüsse fielen.

Dabei wurde das Fenster eines Hauses von Kugeln durchschlagen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte: „Ein schlafendes elfjähriges Kind erlitt leichte Verletzungen durch Glassplitter.“ Das Kind wurde ins Krankenhaus gebracht und die Opferhilfe der Polizei betreut die Familie.

Die Staatsanwaltschaft bestätigte auch, dass an geparkten Autos auf dem Lemmensplein mehrere Einschusslöcher gefunden wurden. „Insgesamt wurden 15 Patronenhülsen sichergestellt.“ Laut Staatsanwaltschaft flüchteten zwei Tatverdächtige mit einem Roller. „Alle notwendigen Ressourcen werden eingesetzt, um sie zu fassen“, hieß es dazu.

Die Information von BX1, dass die Schüsse mit einem Sturmgewehr abgegeben wurden, wurde nicht bestätigt. Die Brüsseler Staatsanwaltschaft gab lediglich bekannt, dass sie Ermittlungen aufgenommen hat.

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