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Innenminister Quintin: „Auch ausländische Geheimdienste kooperierten“

Auch ausländische Geheimdienste haben zu den Akten des vereitelten Anschlags gegen Bart De Wever (N-VA) und andere Politiker beigetragen, wie der belgische Innenminister Bernard Quintin (MR, Foto) zu verstehen gab. Zu möglichen weiteren Angriffszielen der kleinen Terrorzelle gehörte wohl auch Antwerpens Bürgermeisterin Els van Doesburg.

Andreas Kockartz
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Quintin saß am Freitagmorgen mit den Sicherheitsdiensten unseres Landes zusammen, um die Ereignisse der letzten Stunden zu analysieren. Er lobte die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ermitlungsdiensten, „auch international“. „Es waren mehrere Geheimdienste beteiligt“, sagte Quintin: „Es gab eine gute internationale Zusammenarbeit. Die Auflösung der kleinen Zelle in Antwerpen ist gut abgelaufen.“

Die Bundesanwaltschaft gab am Donnerstag bekannt, dass die Drohung gegen „Politiker“ gerichtet sei. Es wurde bald klar, dass Premierminister Bart De Wever ins Visier genommen wurde. Daneben sollten aber auch andere Politiker angegriffen werden.

Die Antwerpener Bürgermeisterin Els van Doesburg (N-VA) wurde auch darüber informiert, dass sie ein mögliches Ziel der am Donnerstag festgenommenen Verdächtigen war. Nach Informationen von VRT NWS soll sie schon letzte Woche in diesem Zusammenhang von der Polizei kontaktiert worden sein.

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