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Inland
Wirtschaft

Handelsmission mit Prinzessin Astrid in Kalifornien – Begeisterung für autonome Straßenfahrzeuge

Prinzessin Astrid, die Schwester von Belgiens König Philippe, leitet in diesen Tagen eine Wirtschafts- und Handelsmission im US-Staat Kalifornien. Sechs Tage lang führt sie rund 500 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Kultur in das Land von Präsident Donald Trump, um die ohnehin schwierigen Handelsbeziehungen mit den USA wiederzubeleben. Die Delegation wurde vom Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, empfangen.

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Mehrere Unternehmen aus der Provinz Flämisch-Brabant und aus der Region Brüssel-Hauptstadt haben inzwischen Verträge mit amerikanischen Unternehmen unterzeichnet, vornehmlich aus dem Verteidigungs- und dem Technologiesektor.

Neben wirtschaftlichen Treffen führt das Rahmenprogramm der belgischen Handelsmission auch an die Universitäten.

Als Prinzessin Astrid die Universität von San Francisco besuchte, nahm sie dort ein selbstfahrendes Taxi und war sehr begeistert davon: „Es ist wirklich fantastisch. Ich mag Hightech. Irgendwann war da ein Auto, das uns nicht gesehen hatte. Dafür hält er an. Dann wartete ein Bus. Er hielt wieder an. Als er sah, dass der Bus anhielt, ging er. Es ist wirklich sehr sicher. Ich denke, das ist die Zukunft.”

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