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Flandern kürzt auch Mittel für Entwicklungs-Zusammenarbeit im neuen Haushalt

Im Rahmen seiner Haushaltsplanung kürzt Flandern die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit. Die flämische Unterstützung wird sich auf einmalige Interventionen in Ländern konzentrieren, in denen beispielsweise eine Notsituation eingetreten ist.

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Flandern gibt derzeit jährlich insgesamt 15 Mo.€ für die Entwicklungs-Zusammenarbeit mit Mosambik, Marokko (Foto oben) und Malawi aus. Das Abkommen mit Mosambik ist ausgelaufen und wird nicht verlängert, und auch die beiden anderen Länder werden die Unterstützung verlieren.

Das gemeinnützige Medienprojekt MO*, das sich auf globale Themen konzentriert, verliert ebenfalls seine Subventionen.

Die Entwicklungs-Zusammenarbeit wird sich auf einmalige Interventionen in Ländern konzentrieren, in denen beispielsweise eine Notsituation eingetreten ist.

Auch die Föderalregierung kürzt die Entwicklungs-Zusammenarbeit. Anfang dieses Jahres wurde bekannt gegeben, dass die föderale Regierung 25 % weniger für Entwicklungszusammenarbeit ausgeben wird.

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