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Einsparungen in Flandern: Auch Subventionen für den IJzertoren werden gestrichen

Die Subventionen für den IJzertoren in Diksmuide in Westflandern werden teilweise halbiert. Diese sinken von heute 400.000 € pro Jahr auf 200.000 € per Anno. Dies wurde im Rahmen der Haushaltskonsolidierung der flämischen Landesregierung vereinbart. Die gestrichenen Fördermittel betreffen in erster Linie das Museum. Das Geld für die Instandhaltung des Turms bleibt hiervon unberührt. 

Andreas Kockartz
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Die Einsparungen können als sensibler Eingriff einer Regierung bezeichnet werden, in der die flämischen Nationaldemokraten N-VA die größte Partei ist. Der IJzertoren ist nicht nur ein Denkmal für die gefallenen flämischen Soldaten des Ersten Weltkriegs und ein Friedensdenkmal, sondern auch ein symbolischer Ort für den Kampf um die flämische Selbstverwaltung.

„Wir nehmen die größten Einsparungen überhaupt vor und gehen am deutlichsten an die Subventionen heran. Natürlich betrifft auch Dinge, die uns am Herzen liegen“, sagte der flämische Minister für Haushalt und Kulturerbe Ben Weyts (N-VA) zu diesem Vorgang: „Aber wir sagen es ganz klar heraus: Wenn wir wirklich entschieden in die Subventionen eingreifen, müssen wir auch schwierige Botschaften überbringen.“ 

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