"Jeunes mères", der neueste Spielfilm der in Lüttich ansässigen Regisseure und Gebrüder Luc und Jean-Pierre Dardenne, ist in diesem Jahr der belgische Beitrag für die Oscars. Der Streifen tritt in der Kategorie "Bester internationaler Spielfilm" an.
Der Film „Jeunes mères“ von Luc und Jean-Pierre Dardenne ist die diesjährige belgische Oscar-Einsendung
Andreas Kockartz
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Der Film erzählt die Geschichte von fünf jungen Frauen, die in einem Zentrum für junge Mütter leben. Sie sind unter schwierigen Umständen aufgewachsen, versuchen aber, ein besseres Leben für sich und ihre Kinder zu ermöglichen.
Der im Sommer 2024 gedrehte Film feierte beim Filmfestival von Cannes seine offizielle Weltpremiere. Dort wurde „Jeunes mères“ übrigens u.a. mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnet.
„Die Dardennes erzählen auf ihre eigene Art und Weise wieder die Chronik von Menschen in der Marginalität,“ sagte Thierry Frémaux, Leiter des Filmfestivals, zu diesem neuen Sozialdrama der Gebrüder Dardenne.
