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Inland
Justiz

Sozialassistent in Gent getötet: Verdächtiger ist 38-jähriger Syrer mit psychischen Problemen

Nach dem Tod eines 56-jährigen Mitarbeiter des Öffentlichen Sozialhilfezentrums (ÖSHZ) in einem Apartment in der Kikvorsstraat in Gent, hat die Polizei einen 38-jährigen Mann festgenommen. Der Syrer lebte in der betreffenden Wohnung und war bereits mehrmals in psychiatrischer Behandlung.

Belga Martina Luxen
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Der Verdächtige ist ein Mann syrischer Herkunft, der seit mehreren Jahren in Belgien lebt und weder polizeilich noch strafrechtlich auffällig war. Hinweise auf Drogenprobleme sind nicht bekannt. Laut offiziellen Angaben leidet er jedoch unter psychischen Erkrankungen und war bereits mehrfach in psychiatrischer Behandlung.

Nach der Tat wurde der Mann in der Nähe des Belforts und von Überwachungskameras dabei gefilmt, wie er Geld abhob. Die Polizei nahm ihn später an der Brugse Poort fest, einige Kilometer vom Tatort entfernt.

Am Donnerstag wurde der Verdächtige vernommen, machte jedoch von seinem Schweigerecht Gebrauch. Eine Gruppe von Sachverständigen soll nun seine psychische Verfassung untersuchen. Über eine mögliche Untersuchungshaft wird am Dienstag entschieden.

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