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Die Grundwasserpegel erholen sich in Flandern nach einem „normalen“ Juli

An vielen Stellen im belgischen Bundesland Flandern sind die Grundwasserpegel angestiegen. Dies meldet die Flämische Umweltgesellschaft (VMM) auf ihrer Webseite. Nach 5 zu trockenen Monaten war der Juli ein „normaler“ Monat, was die Niederschläge betraf.

Andreas Kockartz
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Das führte dazu, dass Anfang August weniger Messpunkte registriert wurden, an denen die Pegel „niedrig“ oder „sehr niedrig“ sind. Das betrifft „nur noch“ 45 % der VMM-Messpunkte. Rund ein Drittel der Pegelmessstellen einen „normalen“ Stand auf und an 23 % der Messpunkte wurden „hohe“ bis „sehr hohe“ Grundwasserpegel festgestellt.

Allerdings gibt es hierbei regional deutliche Unterschiede. Im Westen und im Norden Flanderns bleiben die Pegel teilweise deutlich zu niedrig für diese Jahreszeit, so die VMM. In den östlicheren Regionen ist das Bild eher gemischt und variiert zwischen „niedrig“ und „hoch“.

Wasserläufe

Durch den Regen im Juli sind auch die Wasserstände in den nicht schiffbaren Wasserläufen angestiegen. Laut der Wassergesellschaft sind die Pegel mancherorts inzwischen doppelt so hoch, wie in der ersten Jahreshälfte. An 69 % der Messstationen sind die Werte für diese Jahreszeit „normal“.

Im Juni war dies nur an 35 % der Messpunkte der Fall, so die VMM. Bei 23 % der Messungen wurden allerdings weiter „niedrige“ bis „sehr niedrige“ Pegelstände festgestellt. Das betrifft die Dijle, die Dender und die Nete. 8 % der Pegelmessstände wiesen „hohe“ bis „sehr hohe“ Wasserstände in diesem Bereich.   

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