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Hitze bei der Bahn – Die Infrastruktur wird stetig beobachtet

Nicht nur Menschen, sondern auch Materialien können durch die Hitze in Mitleidenschaft gezogen werden, wie zum Beispiel Gleise für den Zugverkehr. Bei Temperaturen von über 35°C ist es nicht sicher, ob die Infrastruktur das überall aushält. 

Andreas Kockartz
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Deshalb hat der Infrabel, der Infrastruktur-Dienstleister der belgischen Bahngesellschaft NMBS/SNCB einen Hitzeplan mit allerlei Maßnahmen aktiviert, damit das Reisen mit der Bahn sicher bleibt. 

Um halb 11 am Dienstag lag die Temperatur in einigen Gleisbereichen in Belgien bereits bei 43°C. Und sie war schon da im Begriff, weiter zu steigen. In den Gleisen kann es sogar bis zu 20°C heißer werden als die eigentlich gemessene Außentemperatur. Und das kann zu Problemen führen.

Infrabel hat jetzt den Hitzeplan mit vielen zusätzlichen Kontrollen aktiviert. Auch die Oberleitungen haben mit der Hitze zu kämpfen. Und die Temperatur im Stellwerk darf nicht zu hoch ansteigen.

Das Wartungspersonal ist nicht untätig, hat aber auch mit der Hitze zu kämpfen. Mit zusätzlichen Pausen, Eis und frischem kaltem Wasser sollten die Mitarbeiter von Infrabel dies aber überstehen können, so ein Sprecher der Bahntochter. 

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