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Das Wetter in Belgien - Die erste Hitzewelle des Jahres ist da: Die Temperaturen klettern an diesem Wochenende auf über 30 Grad

Die erste Hitzewelle des Jahres scheint Tatsache zu sein. Nach Angaben des Königlichen Meteorologischen Instituts KMI in Ukkel/Brüssel beginnt sie schon an diesem Dienstag und könnte bis nach dem Wochenende andauern. Es kann also eine lange Hitzewelle werden. Die Botschaft lautet, sich gut mit Sonnencrème einzureiben, denn die hohen UV-Werte lassen schnell Haut verbrennen.

Andreas Kockartz
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Das KMI veröffentlichte gerade eine Hitzewarnung auf seiner Website. Von heute an bis mindestens Anfang nächster Woche ist mit einer Hitzewelle zu rechnen. Um von einer Hitzewelle zu sprechen, müssen in der Referenzstation in Ukkel an 5 Tagen in Folge mindestens 25°C und an 2 dieser Tage 30°C oder mehr herrschen. Nach den neuesten Prognosen werden diese Bedingungen ab sofort erfüllt sein. Die Temperaturen erreichen für den Rest der Woche Höchstwerte über 25°C und am Wochenende über 30°C.

"Wir stehen vor einer längeren trockenen und warmen Periode", weiß VRT-Wettermann Bram Verbruggen: "Wie lange sie andauern wird, ist noch nicht klar, aber es handelt sich auf jeden Fall um diese ganze Woche bis Anfang nächster Woche. Erst Mitte nächster Woche scheint es ein wenig abzukühlen." Bei diesen Temperaturen ist es am besten, einen kühlen Kopf zu bewahren, besonders wenn man gesundheitlich geschwächt ist. "Vermeiden Sie die heißen Stunden des Tages und gehen Sie nicht zu viel in der Sonne", rät Verbruggen.

"Außerdem liegt der UV-Index bei 8, was sehr hoch ist. Die Haut verbrennt also schnell. Tragen Sie also Sonnenschutzmittel auf, wenn Sie sich trotzdem nicht im Schatten aufhalten wollen und tragen Sie Kleidung, die die Haut ausreichend bedeckt.“ In den nächsten Tagen werden die Temperaturen nachts noch auf etwa 15 bis 16°C sinken. Das reicht im Grunde aus, um die Hitze draußen zu halten. "Lassen Sie nachts und frühmorgens die Kühle ins Haus und schließen Sie Fenster und Türen, wenn die Sonne hoch steht", rät Verbruggen. Und ebenfalls wichtig: „Vor allem viel Wasser trinken.“

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