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Rekordsumme von 7,3 Millionen Euro bei den „1.000 Kilometern gegen Krebs“ erradelt

Die 14. Ausgabe der Benefiz-Radveranstaltung 1.000 Kilometer voor Kom op tegen Kanker hat einen neuen Spendenrekord erzielt: Insgesamt wurden 7,362 Millionen Euro gesammelt – mehr als je zuvor. Über 1.300 Teams nahmen in den vergangenen vier Tagen an der Aktion zugunsten der Krebsforschung teil.

Martina Luxen
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Die Abschlussfeier fand auf dem Grote Markt in Mechelen (Provinz Antwerpen) statt. Dort wurde auch dem ehemaligen belgischen Radprofi Ludo Dierckxsens gedacht, der am Donnerstag im Alter von 60 Jahren während der Veranstaltung an einem plötzlichen Herzstillstand verstarb. Er konnte nicht mehr reanimiert werden.

Dierckxsens war ein langjähriger Unterstützer der Aktion und fungierte sogar als Straßenkapitän eines der Pelotons.

Vergleich zum Vorjahr

Im Jahr 2024 lag der Spendenstand bei 6,925 Millionen Euro, mit 1.251 teilnehmenden Teams. Die diesjährigen Einnahmen fließen vollständig in die biomedizinische Forschung, die laut David Vansteenbrugge, Generaldirektor von Kom op tegen Kanker, „direkten Einfluss auf die Lebensqualität und Überlebenschancen von Krebspatient*innen“ hat.

Abschied von Ludo Dierckxsens

Die Trauerfeier für Ludo Dierckxsens findet am Samstag um 10 Uhr im Bestattungsinstitut Van Hove in Westerlo statt, seiner Heimatstadt. Die Zeremonie ist im Inneren nur für geladene Gäste zugänglich, wird aber live auf einer Großleinwand auf dem Grote Markt übertragen. Die Urne wird anschließend auf dem Friedhof von Westerlo beigesetzt.

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