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Rekordanzahl bei 20 km von Brüssel: fast 49.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei 45. Ausgabe

Die 45. Ausgabe der „20 km von Brüssel“ war ein voller Erfolg: Am Sonntag erreichten - sage und schreibe - 48.928 Menschen die Ziellinie im Jubelpark – ein neuer Rekord in der Geschichte des beliebten Halbmarathons durch die belgische Hauptstadt.  

Sporza Martina Luxen Belga
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Trotz grauem Regenhimmel ließ sich die Stimmung nicht trüben: Bei angenehmen Temperaturen und unter dem Applaus tausender Zuschauer legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die 20 Kilometer quer durch einige der schönsten Straßen Brüssels zurück.

Das Rote Kreuz war mit 600 Freiwilligen im Einsatz und versorgte 465 Personen, überwiegend mit leichten Beschwerden. Insgesamt mussten 23 Menschen ins Krankenhaus gebracht werden – größere Zwischenfälle blieben glücklicherweise aus.

Alle begeistert – auch Königin Mathilde war wieder dabei 

Die Stimmung im Ziel war überwiegend ausgelassen. „Ich bin superglücklich – ich habe meinen Rekord gebrochen!“, freute sich Teilnehmer Filip. Für viele stand der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund: „Wir sind unter Freundinnen gelaufen, es war einfach großartig!“, sagte Caroline strahlend. Unter den Läuferinnen befand sich auch erneut Königin Mathilde, die bereits 2021 und 2024 an dem Event teilgenommen hatte.

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Sportliche Erfolge: Burundi und Großbritannien ganz vorne 

Der Burundier Patrick Nimubona (oben) holte sich den Sieg bei den Herren, gefolgt vom Belgier Amaury Paquet. Auch Platz drei ging an einen Läufer aus Burundi. Beide burundischen Athleten leben aktuell in einem Lager für Asylbewerber im Brüsseler Stadtteil Laken. Sie nahmen als Einzelpersonen teil, während sie auf eine Entscheidung zu ihrem Asylverfahren warten.

Bei den Damen triumphierte die Britin Naomi Taschimowitz vor den Belgierinnen Amélie Bihain und Mélanie Bovy. Im Rollstuhlsport sicherte sich Tim Vanlathem den Sieg.

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