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Cyberabwehr: Belgiens Armee arbeitet mit einer Hochschule in Brügge zusammen

Um Cyberangriffe abzuwehren, arbeitet das belgische Verteidigungsministerium mit der Hochschule Howest in Brügge und mit Unternehmen zusammen. Gemeinsam wurde eine „Cyber Defense Factory“ eingerichtet, die zweite in unserem Land. Es gibt bereits eine solche „Fakultät“ in Charleroi in der wallonischen Provinz Hennegau. 

Andreas Kockartz
Veröffentlicht:

Die neue „Fabrik“ in Brügge ist speziell auf die Lösung von Cyber-Problemen bei der Marine ausgerichtet. Militärpersonal, Forscher und Studierende der Fachhochschule Howest und Vertreter der Industrie sitzen Schulter an Schulter in einem Hörsaal der Hochschule. Und genau das ist das Ziel dieses Projekts, der „Cyber Defence Factory“.

(Lesen Sie bitte unter dem Foto weiter)

Es ist kein Zufall, dass Brügge der Standort für diese Zusammenarbeit ist, denn der Marinestützpunkt in Zeebrügge liegt in der Nähe und dort wird in den kommenden Jahren der Cybersicherheit auf und um die Schiffe herum besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Schon bald werden also Soldaten unter den Studierenden in der Howest-Fachhochschule sein, die den Cybersicherheitskurs belegen. Das Verteidigungsministerium hofft, dass dies Interessierte für eine Karriere bei der Armee begeistern wird und dass diese über diesen Weg in die Armee finden.

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