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In Belgien soll Autovignette eingeführt werden: Flandern und Wallonien bevorzugen eine digitale Lösung

Flandern und Wallonien, die „zahlreiche Kontakte sowohl auf Verwaltungs- als auch auf Ministerebene“ pflegen, planen die Einführung einer digitalen Automobilvignette. Dies erklärte der wallonische Minister für Mobilität, François Desquesnes, der am Dienstag im Ausschuss des wallonischen Regionalparlaments befragt wurde.

Belga
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„Mit anderen Worten, es ist nicht beabsichtigt, ‚Papier‘-Vignetten einzuführen, um die Zugangsberechtigung zum hiesigen Straßennetz zu bescheinigen“, erläuterte er. Es werde jedoch auch eine Lösung für die telefonische Bestellung dieser E-Vignette vorgesehen.

Dem Minister zufolge „sollen die Nummernschilder von PKW‘s vor der Nutzung des hiesigen Verkehrsnetzes vorab registriert werden“, wobei die Kontrolle mithilfe von ANPR-Kameras zur Kennzeichenerfassung und Kontrollteams vor Ort erfolgen würde.

"Es wird sich wahrscheinlich um eine E-Vignette handeln, die an eine Dauer des Nutzungsrechts gebunden ist, die nach Wahl des Autofahrers 1 Tag, 10 Tage, 1 Monat oder 1 Jahr betragen könnte", fuhr er fort.

„Die anderen Aspekte dieses Projekts, das von den beiden großen Regionen Belgiens geplant wird, müssen sowohl auf technischer als auch auf politischer Ebene noch diskutiert werden“, erklärte François Desquesnes noch.

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